Nieverner Umwelt- und Aktionstag am Samstag, 19. März 2022

Nieverner Umwelt- und Aktionstag am Samstag, 19. März 2022

Nach 2 Jahren Corona bedingter Pause wollen wir diesmal wieder gemeinschaftlich den schon traditionellen Umwelt- und Aktionstag durchführen und dafür Sorge tragen, dass unser Dorf sich wieder von seiner schönsten Seite zeigt.

Im Namen der Ortsgemeinde und aller Ortsvereine lade ich deshalb für

Samstag, den 19. März 2022 ab 9.00 Uhr (Treffpunkt an der Sporthalle)

ein, am diesjährigen Umwelt- und Aktionstag teilzunehmen. Vieles gibt es zu erledigen, so dass einige helfende Hände benötigt werden. Ich wäre dankbar, wenn alle Beteiligten auch entsprechendes Arbeitsgerät mitbringen würden.

  • U.a. sollen folgende Maßnahmen angepackt werden:
    Reinigung des Lahnufers im Bereich des Naturschutzgebietes „Nieverner Wehr“ und der Lahnanlagen,
  • Beseitigung von Unrat entlang der Emser Straße (ehemalige K1), dem Biotop im Gewerbegebiet Maaracker sowie im Ortsbereich
  • Herrichtung der beiden Kinderspielplätze in den Lahnanlagen und im Oberdorf
  • Entfernung von Baum- und Heckenschnitt am Friedhof
  • Reinigung der Brunnenanlage an der Sporthalle
  • Herrichtung des Bouleplatzes
  • Instandsetzungsarbeiten am Rundwanderweg und im Bereich der Festwiese
  • Arbeiten rund um die Sportanlagen am Kunstrasenplatz sowie am Schützenhaus

Gegen 12.30 Uhr treffen wir uns dann in der Sporthalle zum gemeinsamen
Mittagessen, dass wieder von Renate und Gerd Gilles vorbereitet wird und denen ich
schon an dieser Stelle ganz herzlich für ihr Engagement danke. ​
Ich würde mich freuen, wenn wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer an dieser für
unsere Gemeinde und unsere Dorfgemeinschaft so wichtigen Aktion teilnehmen.

Herzliche Grüße
Ihr/Euer

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Neue zusätzliche Hundekot-Beutelstation

Noch eine Hundekot-Beutelstation
Aufruf an die „Unverbesserlichen“!

Einer Bitte und Anregung unseres neuen Gemeindemitarbeiters folgend haben wir im Bereich des Unterdorfes (Ecke Bahnhofstraße/Lahnstraße) einen zusätzlichen Hundekotbeutel-Spenderaufgestellt. Hintergrund ist, dass die Hinterlassenschaften der Vierbeiner entlang der Lahnstraße und vor allem in den Lahnanlagen auch nach Feststellung unseres neuen Mitarbeiters im Vergleich zum Rest des Dorfes eine besondere Intensität haben. Herr Brandstetter möchte mit seinem Vorschlag, dem ich gerne nachkomme, dem Umstand Rechnung tragen, dass es für die im Unterdorf lebenden Vierbeiner ähnlich viele Stationen für Herrchen oder Frauchen wie für die Kolleg*innen im Oberdorf gibt. Gleichzeitig macht auch er nach seiner kurzen, knapp dreimonatigen „Einarbeitungszeit“ seine Erfahrungen mit den Hinterlassenschaften der doch so geliebten Vierbeiner. Auch ihm ist es völlig unverständlich, dass nach wie vor zahl- und herren/frauchenlose Hundehaufen in den Lahnanlagen zu finden sind, die ihm spätestens bei der nächsten Mähaktion um die Ohren fliegen. Volle Hundekot-Beutel in (und um die) Abfallbehälter auf den Spielplätzen geht gar nicht! Auch das mutwillige Zerstören von Hinweisschildern auf privaten Grundstücken, doch bitte beim Gassigehen darauf zu achten, dass der Liebling eben nicht in die Blumen oder auf den Rasen „macht“, ist für mich und die Anwohner nicht nachvollziehbar und zumindest ein Bußgeldtatbestand. Wie wir alle wissen, liegt das Problem „am anderen Ende der Leine“. Die Ortsgemeinde bemüht sich um ein sauberes Dorf und wendet dafür auch nicht geringe Kosten auf.   Da muss es doch auch für jede(n) möglich sein, im Sinne unserer Gemeinschaft ihren/seinen Teil zu einer gegenseitigen Achtsamkeit beizutragen.

 

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Bildnachweis: Ortsgemeinde

Zu schnelles Fahren im Miellener Weg

Vor allem Spaziergänger und Wanderer weisen die Ortsgemeinde immer wieder darauf hin, dass im Miellener Weg zu schnell gefahren werde. Oftmals werden Fahrzeuge respektive Fußgänger auch erst spät bemerkt, so dass ein Ausweichen vor allem der fußläufigen Personen bei der Enge des Weges zum Teil schon eine sportliche Herausforderung ist. Zudem seien weder aus Richtung Miellen noch von Nievern aus Verkehrsschilder installiert, die auf die zulässige Fahrtgeschwindigkeit hinweisen.

Zwar handelt es sich bei diesem Weg um einen Privatweg der DB-Netz AG, der grundsätzlich nur den Einwohnern von Miellen und Nievern zur Nutzung vorbehalten ist, jedoch gelten auch dort die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung. Die Verbandsgemeindeverwaltung wurde um Prüfung gebeten, ob dies im Miellener Weg gegeben ist und ggf. um Abhilfe zu schaffen. Gleichzeitig geht der Appell vor allem an die Pkw-Fahrer*innen, im Miellener Weg die Fahrtgeschwindigkeit den engen Gegebenheiten anzupassen, um Fußgänger oder Radfahrer nicht zu gefährden. Dies gilt grundsätzlich auch dann, wenn ggf. die notwendige Beschilderung fehlen sollte.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Informationen aus der letzten Gemeinderatssitzung

Bauangelegenheiten

 Bebauungsplanentwurf „Auf dem Stiel“ – 4. Änderung – der Ortsgemeinde Nievern

Ortsbürgermeister Zaun geht auf die Beschlussvorlage ein und erläutert, dass im Rahmen der Offenlage des Bebauungsplanentwurfes grundsätzlich keine Bedenken der Träger öffentlicher Belange bestehen. Lediglich ein Hinweis der SGD-Nord auf die Anbindung an das Mischsystem zur Niederschlagswasserbeseitigung ist zu berücksichtigen und wird vom Rat zur Kenntnis genommen. Anschließend wird der Bebauungsplanentwurf gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen und soll veröffentlicht werden.

 

Bauvoranfrage für ein Vorhaben in Nievern, ‚Auf dem Hühnerberg‘
Neubau eines Jagd- und Forsthauses mit Geräteschuppen

Der Vorsitzende erläutert nochmals die Gesamtsituation: Grundsätzlich sind im Außenbereich auf dem Hühnerberg nur privilegierte Bauten erlaubt. Hierbei sind insbesondere auch die naturschutzrechtlichen Vorgaben zu beachten. Bezüglich der Zulässigkeit des Bauvorhabens hat die Ortsgemeinde nur eine bauplanungsrechtliche Kompetenz, darüber hinaus jedoch keine Entscheidungsgewalt, ob das Vorhaben in seiner Gesamtheit baurechtlich genehmigt werden kann. Daher kann sie derzeit kein Einvernehmen herstellen.

Die abschließende baurechtliche Prüfung, ob es sich um ein privilegiertes Vorhaben nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB handelt, obliegt der Kreisverwaltung. Die Untere Naturschutzbehörde wird um Stellungnahme gebeten, ob u.a. Beeinträchtigungen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu erwarten sind.

 

Auftragsvergaben

Verkehrssicherungsmaßnahmen oberhalb des Schützenhauses

 Aufgrund von Gefahr im Verzug musste seitens des Ortsbürgermeisters im Einvernehmen mit seinen Beigeordneten und den Fraktionssprechern im Rahmen einer Eilentscheidung der Auftrag zur Entfernung verschiedener Bäume im Bereich des Schützenhauses erteilt werden. Die Bäume drohten das Schützenhaus und auch auf dem Gelände befindliche Personen zu gefährden. Die Kosten belaufen sich auf 1.500,00 €. Die Ratsmitglieder nehmen die getroffene Eilentscheidung und die aufgrund der besonderen Gefahrensituation getroffene Auftragsvergabe zustimmend zur Kenntnis.

Der Vorsitzende weist darauf hin, dass weitere abgängige Bäume aufgrund ihrer gefährlichen Hanglage im Steinbruch zu entfernen sind. Die Forstverwaltung empfiehlt, diesen Auftrag einem Spezialunternehmen zu übergeben. In Zusammenarbeit mit der Verwaltung wurde bereits ein Angebot einer Firma nach Ortsbesichtigung eingeholt, ein weiteres wird derzeit angefordert.

Da eine Umsetzung der Maßnahme ggf. nicht bis zur nächsten Ratssitzung hinausgezögert werden kann, wird der Ortsbürgermeister beauftragt im Einvernehmen mit den Beigeordneten und in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden die Entfernung weiterer absturzgefährdeter Bäume am Schützenhaus an den günstigsten Anbieter zu veranlassen.

 

Haushalt 2022 – Bildung einer Haushaltskommission

Der Vorsitzende erläutert kurz die Inhalte des Haushaltsgenehmigungsschreibens der Kommunalaufsicht der Kreisverwaltung. Neben der grundsätzlichen Genehmigung des Haushaltes 2022 der Ortsgemeinde enthält das Schreiben eine Vielzahl von Empfehlungen und Forderungen zur Haushaltskonsolidierung an die Ortsgemeinde. Da auch die Erkenntnisse aus dem Prüfbericht des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt einen großen Umfang haben, sollen die Themen – einer Empfehlung der Kommunalaufsicht folgend – in einer Haushaltskommission vorberaten werden. Neben dem Ortsbürgermeister und den Beigeordneten werden die Fraktionsvorsitzenden sowie je ein zusätzliches Mitglied der Ratsfraktionen der Kommission angehören. Zusätzlich soll die Kommission durch die Haushaltssachbearbeiterin der Verbandsgemeindeverwaltung, Frau Stephanie Klein unterstützt werden, um Leitlinien für die zukünftige finanzielle Ausrichtung der Ortsgemeinde aufzustellen und die vor allem von der Kreisverwaltung geforderten Einsparpotentiale zu ergründen.

 

Informationen zur Landratswahl am 13. März 2022

Der Vorsitzende informiert die Anwesenden über die Abläufe der bevorstehenden Landratswahl. Es wird im Vergleich zu anderen Wahlen von einer eher geringeren Wahlbeteiligung ausgegangen, so dass er für den Wahlvorstand auch nur eine Mindestbesetzung vorgesehen habe. Zudem wird auch mit einem hohen Anteil an Briefwählern gerechnet. Den Mitgliedern des Wahlvorstandes sind zwischenzeitlich die Bestätigungsschreiben zugegangen

 

Aufstellen von Altglas-Containern im Ortsbereich

Der Ortsgemeinderat hatte sich bereits in der Vergangenheit intensiv mit dem Aufstellen von Altglas-Sammelcontainern im Dorfbereich beschäftigt, jedoch keine adäquate und zufriedenstellende Lösung gefunden. Mehrfach wurde dabei auch öffentlich dargelegt, warum ein Aufstellen der Container am alten Standort hinter der Sporthalle – vor allem durch den Neubau des Feuerwehrgerätehauses und der Schaffung von Parkraum für die Feuerwehrangehörigen –nicht mehr möglich ist. Gerade dies fordert jetzt eine Initiative eines Mitbürgers, der dies mit einer Liste von 120 Unterschriften angesprochener Bürgerinnen und Bürgern untermauert. Die Liste wurde dem Vorsitzenden im Rahmen eines Pressetermins mit einer Redakteurin der Rhein-Lahn-Zeitung übergeben, bei dem Gelegenheit war, die grundsätzliche Problematik zu besprechen. Die RLZ hatte ausführlich darüber berichtet und die Thematik objektiv beleuchtet.

 Auch die Recherche der Rhein-Lahn-Zeitung verdeutlicht, dass im Rahmen des so genannten „Dualen Entsorgungssystems“ die Abfallwirtschaft des Kreises für das Einsammeln u.a. von Altglas und die Bereitstellung entsprechender Container in Abstimmung mit dem beauftragten Entsorgungsunternehmen an geeigneten Plätzen zuständig ist. Diese Versorgung ist – so die Kreisverwaltung –  im Rhein-Lahn-Kreis „flächendeckend“ mehr als gewährleistet. Jede Gemeinde ist an dieses System zum Teil mehrfach angebunden, auch wenn nicht in jeder eine Containerstation eingerichtet ist, weil es diese nach objektiver Bewertung in erreichbarer Nähe gibt.

Der Vorsitzende betont, dass er in der Vergangenheit nur selten auf die Problematik einer fehlenden Altglas-Containerstation in Nievern angesprochen wurde und stets der Argumentation des Rates gefolgt werden konnte. Dennoch sei das eindeutige Votum der Unterschriftenaktion für ihn und die Mitglieder des Gemeinderates Anlass, die Thematik gemeinsam mit dem zuständigen Eigenbetrieb der Kreisverwaltung sowie dem Entsorgungsunternehmen zu besprechen und nach einer Lösung zu suchen, auch wenn ein Anspruch – wie dies aus der Forderung der Unterschriftenaktion verstanden werden könnte – gegenüber der Ortsgemeinde nicht besteht.

Nach Auffassung des Gemeinderates – so dessen Intention auch in der Vergangenheit – sollte der Standort zentral erreichbar sein und vor allem auch den Anforderungen des Entsorgungsunternehmens entsprechen. Ebenso müsse er „öffentlich bzw. einsehbar“ sein, um  – wie dies aus aktuellen Berichten in der Presse aus anderen Gemeinden zu erfahren ist – eine „allgemeine Müllabladestation“ möglichst zu verhindern. Als Vorschlag kristallisierte sich in der Diskussion ein Standort in der Früchter Straße unterhalb des Zugangs zum Friedhof heraus, dessen mögliche Realisierung im Rahmen eines Ortstermins mit den zuständigen Behörden besprochen werden soll. Über das Ergebnis der Beratung soll in der kommenden Ratssitzung informiert werden.

 

Weitere Informationen zur Ratssitzung im nächsten Aktuell.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Umgefahrener Poller – Verursacher gesucht

In den Morgenstunden des 07.02.2022 wurde in der Bahnhofstraße auf Höhe der HausNr. 19 (wieder einmal) ein Begrenzungspoller offensichtlich von einem rangierenden Fahrzeug umgefahren. Die wegen der erheblichen Lautstärke aufgeschreckten unmittelbaren Anwohner haben mich über den Schaden informiert, konnten jedoch leider keinen Hinweis auf den/die Verursacher/in geben. Sollte jemand weitere Angaben zum Unfallhergang oder zum betroffenen Fahrzeug  machen können, wäre die Ortsgemeinde für eine telefonische Mitteilung unter 13271 dankbar.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

 

Diamantene Hochzeit Fam. Hein

Monika und Gerd Hein sind 60 Jahre verheiratet

Man soll das Rad bekanntlich nicht zweimal erfinden…. und so nutze ich die Gelegenheit, den mir von Andrea Schneider, der Mitarbeiterin der Rhein-Lahn-Zeitung freundlicher Weise zur Verfügung gestellten Presseartikel zum besonderen Ehejubiläum von Monika und Gerd Hein auch in unserem „Blättchen“ unter den  Mitteilungen der Ortsgemeinde zu veröffentlichen:

„Diamantene Hochzeit – was für ein Datum! Voller Stolz kann das Jubelpaar Monika und Gerd Hein aus Nievern auf 60 gemeinsame Jahre zurückblicken. In Kriegszeiten geboren, haben sie schon früh entbehrungsreiche Zeiten durchlebt. Kennengelernt haben die beiden sich bei einer Tanzveranstaltung in Koblenz-Horchheim. Monika Hein begann ihre Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Modehaus Fischer in Lahnstein. Sie liebte das Tanzen und die Geselligkeit. Man ging am Wochenende ins Tanzlokal Bergterrasse in Horchheim. Eines Abends erschien dort Gerd Hein, der 1961 in Koblenz in der Rheinkaserne seinen Wehrdienst leistete. Er war ebenfalls ein begnadeter Tänzer, Rock ‘n Roll war sein Lieblingstanz! „Er kam zur Tür rein, ich sah ihn und wusste – das ist er!“ erzählt Monika Hein. Es war Liebe auf den ersten Blick. Schnell war beiden klar, dass sie ihr Leben gemeinsam verbringen wollen. Mit 17 Jahren allerdings musste Monika erst die Mutter um Erlaubnis fragen. Und dann ging alles schnell: Heirat am 10. Februar 1962 unter bescheidenen Umständen, 1967 Umzug von Lahnstein nach Nievern in ihr Häuschen an der Lahn, wo sie seit 1968 eine schöne Ferienwohnung anbieten. Sie bekamen zwei Töchter und einen Sohn. Das Familienleben wurde gepflegt, Urlaubsreisen in die Mittelmeerregion gaben Kraft und Freude, aber auch das Berufsleben war Monika Hein sehr wichtig. Bis noch vor 2 Jahren blieb sie dem Modehaus Fischer treu. Gerd Hein war als Kundenbetreuer für eine Elektrofirma deutschlandweit unterwegs und in der Region bekannt wie ein „bunter Hund“. Auch organisierte er die ersten Ferienlager der Nieverner Kolpingfamilie. Das Kochen ist seine große Leidenschaft, und so bekochte er gern die fünf Enkel während deren Schulzeit. Wie sie auf ihre lange Ehe zurückblicken? „Krieg und Frieden!“ lacht Monika Hein. Es gab gute und weniger gute Zeiten, aber die Liebe zueinander hat sie durch Dick und Dünn geleitet. Haus, der schöne große Garten, Familie und die Dorfgemeinschaft tragen sie trotz manchem Schicksalsschlag weiterhin durchs Leben. Wie der Festtag gefeiert wird? So genau weiß man das noch nicht, das soll eine Überraschung der Kinder und Enkel werden! Wir wünschen dem Jubelpaar einen wunderschönen und unvergesslichen Tag! A.S.“

Diesem schönen Text und den Wünschen schließe ich mich von Herzen mit an. Auch
persönlich verbinden mich mit Monika und Gerd ein paar tolle Erinnerungen, vor allem an meine „Sturm- und Drangzeit“. Während Monika mir beim Kolpingball (damals noch im Jugend- bzw. Pfarrheim) die ersten Tanzschritte beizubringen versuchte, war es Gerd, der mich für die Jugendarbeit begeisterte. Lange Diskussionsabende (und Feiernächte) in Heins Garten so wie das legendäre Zeltlager in Niedertiefenbach bleiben unvergessen!​

So freue ich mich, dass beide dieses tolle Ehejubiläum (übrigens am Geburtstag von Gerd!) im Kreise Ihrer Kinder und Enkelkinder erleben dürfen und wünsche Ihnen für die Zukunft – sicher im Namen aller Nieverner – noch viele Jahre gemeinsamen Glücks.

Herzlichst
Euer
Lutz Zaun
Ortsbürgermeister