Einladung zum 2.„Heckebock-Schwätzje“

Einladung zum 2.„Heckebock-Schwätzje“

Mit den Kandidatinnen und Kandidaten im Gespräch

Am kommenden Sonntag wird auch der neue Nieverner Gemeinderat gewählt, der wegen der über 1000 Einwohner liegenden Bevölkerungszahl statt bisher zwölf wieder 16 und auch viele neue Gemeinderatsmitglieder vertreten sein. Um nicht nur die neuen Gesichter, sondern auch die Ideen, Meinungen und Vorschläge für die zukünftige Politik in der Gemeinde  kennen zu lernen, wollen wir vor der Wahl wie angekündigt noch einmal mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Deshalb laden wir am Donnerstag, dem 6. Juni 2024 ab 18.00 Uhr zum

  1. „Heckebock-Schwätzje“ ins Bürgerhaus

herzlich ein.

Bei Getränken und „Nieverner Heckeböck“ lässt es sich gut mit einander reden.
Wir freuen uns auf euren Besuch

Peter Nörtershäuser
Vorsitzender

Der nächste Achtziger – Glückwunsch an Werner Kicker

 

Der nächste Achtziger – Glückwunsch an Werner Kicker

Am letzten Samstag konnten Gemeinde, Nachbarn, Freunde und vor allem Feuerwehrkameraden Werner Kicker zum 80. Geburtstag gratulieren. Auch eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Pottum war angereist, dem „alten, aber jung gebliebenen Kameraden“ die Ehre zu erweisen. Der agile Werner lässt es sich auch nicht nehmen, bei Einsätzen für die Gemeinde oder z.B. beim Zeltauf- und Abbau der Kirmes mit dabei zu sein. In seiner wenigen Freizeit ist er Mitbegründer und „Geschäftsführer“ der Senioren-Boule-Mannschaft, die sich im Sommer regelmäßig alle 14 Tage montags auf der Boule-Anlage in der Nähe der Freizeitwiese trifft. Bei schlechtem Wetter oder in den Wintermonaten „lochen“ die Herren im Raum des Heimat- und Verkehrsvereins in der alten Schule ein. Hier ist Werner Kicker mit sehr viel Spaß dabei und kümmert sich um die Versorgung der Mannschaft.

Dass dies noch lange so bleibt wünscht auch die Ortsgemeinde von ganzem Herzen.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Schild(a) am Nieverner Bahnübergang

Schild(a) am Nieverner Bahnübergang

Eine seit Wochen von der DB-Netz geplante, mit der Ortsgemeinde abgestimmte, von allen öffentlichen Stellen genehmigte und eigentlich perfekt durchorganisierte Aktion für die Durchführung von Sanierungsarbeiten am Nieverner Bahnübergang musste nach einer eintägigen Hängepartie wieder abgebrochen und auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Alles begann mit dem Aufstellen von Schildern und der Komplettsperrung des Bahnübergangs, der für Nievern und gerade die Menschen des Oberdorfes eine Art „Lebensader“ darstellt. Deshalb war von Anfang an klar, dass während der Maßnahme jederzeit (auch nachts) – mit Ausnahme kurzfristiger Sperrungen wegen Aus- und Einbau des Belages – die Querung des Bahnübergangs zumindest für Fußgänger und Radfahrer gewährleistet sein musste. Darauf hatte die Ortsgemeinde gedrängt und die DB hatte sich verpflichtet, dem berechtigten Anliegen Rechnung zu tragen.

Mit der plötzlichen Komplettsperrung war eine Überquerung nicht mehr möglich, zumal sich der Aufsteller der Schilder nach getaner Arbeit entfernte und Eltern mit Kindern, die ins Oberdorf wollten, einfach stehen ließ. Mit Unterstützung von Wehrführer Marcel Hörnemann, dem ich ausdrücklich für seinen Einsatz danke und nach Rücksprache mit der Sicherheits- Leitstelle der Bahn wurde die Absperrung auf einer begehbaren Breite geöffnet, so dass eine Querung des Bahnübergangs wieder möglich war. Da der Zugverkehr weiter lief, waren die Schranken dann auch immer geschlossen, so dass auch keine Gefahrenlage entstehen konnte.

Auch die für die Bauausführung zuständige Firma hatte zwischenzeitlich Bagger, neue Schwellen und schweres Gerät geliefert, ohne das in der Folgezeit irgendwelche (erkennbaren) Arbeiten am Nieverner Bahnübergang durchgeführt wurden. Stattdessen wurde bis zum Abend des Folgetages alles wieder abgeholt und die Absperrung wieder abgebaut.

Hintergrund dieser Vorgehensweise ist lt. Mitteilung eines Bahnsprechers im Wesentlichen die Erkenntnis, dass die technischen Gegebenheiten am Bahnübergang eine nochmalige Überprüfung der Maßnahme erfordern. Da dies in dem jetzt avisierten Zeitfenster – vor allem wegen der notwendigen Einschaltung der Sicherheitsbehörden –  nicht mehr möglich war, müssen die weiterhin notwendigen Ausführungsarbeiten in Absprache mit der Gemeinde neu eingeplant werden.

Der Bahnsprecher bedauert die Unannehmlichkeiten auch für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger.

Ich habe nach den vielen Gesprächen mit den Mitarbeitern der Bahn und auch der Geschäftsleiterin des beauftragten Unternehmens die Erkenntnis gewonnen, dass die eindeutig bestehenden Abstimmungsprobleme nicht zu Lasten der von der Maßnahme unmittelbar betroffenen gehen kann.

Hoffen wir, dass das beim nächsten Versuch besser klappt!

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister 

Bildnachweise: Ortsgemeinde/Lutz Zaun

Großer Bahnhof für kleine Bambinis

Großer Bahnhof für kleine Bambinis

Die Bambini-Feuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Nievern, eine der ersten im Rhein-Lahn-Kreis hatte zu ihrem 10jährigen Bestehen eingeladen und viele kamen, um dieses kleine, aber besondere Jubiläum mit zu feiern. Das Wetter war besser als erwartet, so dass fast alle geplanten Aktionen rund um das neue Feuerwehrgerätehaus stattfinden konnten. Die Vertreter von Verbandsgemeinde, Kreis und Ortsgemeinde sowie des Landes- und Kreisfeuerwehrverbandes lobten das große Engagement, dass insbesondere Daniela Lenz, die zwischenzeitlich auch eine der beiden Bambini-Beauftragten des Kreisfeuerwehrverbandes ist, mit ihrem Team seit einem Jahrzehnt zeigen, um den Nachwuchs nicht nur für die Nieverner Feuerwehr zu sichern. Es stellte sich heraus, dass in dieser Zeit rund 100 Kinder mit spielerischen Mitteln an das Thema Feuerwehr herangebracht wurden, auch wenn nicht alle dann später auch in die Jugendfeuerwehr übernommen wurden. Alle offiziellen Gratulanten betonten, wie wichtig es sei, Kinder schon frühzeitig an gesellschaftlich relevante Aufgaben heranzuführen.

Wir können stolz darauf sein, eine solche Institution in Nievern zu haben.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Bildnachweis: Foto Jürgen Jachtenfuchs

Fleißige Helfer aktiv – Großeinsatz von Heckebock First

Fleißige Helfer aktiv – Großeinsatz von Heckebock First

Die Wetterunbilden der letzten Wochen sorgen dafür, dass geplante ehrenamtliche Einsätze vor allem in den „grünen Bereichen“ unserer Gemeinde nicht durchgeführt oder umgesetzt werden konnten. Da unser Gemeindearbeiter auch nur zwei Hände hat, startet diese Woche die Gruppe „Heckebock First“ zu seiner Unterstützung wieder einen Versuch, um besonders die Hecken im Bereich des Friedhofes sowie den Lahnanlagen ein zu kürzen. Treffpunkt für alle Helfer ist

Freitag, der 7. Juni 2024 ab 14.00 Uhr auf dem Friedhof

Dort erfolgt auch die Arbeitseinteilung. Arbeitsgeräte sollten mitgebracht werden. Helfende Hände können auch später dazu stoßen. Nach Abschluss der Arbeiten sorgt unser Gemeindemitarbeiter Christian für die „beste Grillwurst unter dem Sonnensystem“.

Zwischenzeitlich war man aber auch nicht untätig. So nutzte die „Opa-Gang“ ein paar durchgängige Sonnenstunden, um den Spielplatz im Oberdorf wieder auf Vordermann zu bringen. Andere setzen die Sanierungsarbeiten im Schulsaal der Alten Schule fort, in dem ein Sitzungs- und Besprechungsraum, gestaltet mit historischen Gegenständen aus dem ehemaligen Heimatarchiv der Ortsgemeinde entstehen soll. Rechtzeitig zum Beginn der Feierlichkeiten zum 750. Jubiläum Nieverns im kommenden Jahr.

Ich danke allen Helfern für Ihren Einsatz.

Ihr/euer

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister