Neuer Heimatkalender 2026 – Rückblick auf das Jubiläumsjahr

Neuer Heimatkalender 2026 – Rückblick auf das Jubiläumsjahr

Unter der Bezeichnung „750. Jubiläum – so feierte Nievern in 2025“ wurde, wie schon in den letzten Jahren, von Heimatfotograf Jürgen Jachtenfuchs aus Nievern, erneut ein Heimatkalender über die Gemeinde Nievern für das Jahr 2026 zusammengestellt.

Der Heimatkalender umfasst viele interessante Fotomotive von diversen Veranstaltungen, die im Ort im Jahre 2025 zur 750-Jahrfeier ausgerichtet wurden. Die Kalenderblattbilder geben einen umfassenden Einblick in die zahlreichen Feierlichkeiten, die die Bürger und Gäste im Jahre 2025 miterleben durften. Ob gleich zu Beginn des Jahre die musikalische Darbietung „Swinging 2025“ mit der „Lahn-Symphonie“, die traditionsreichen Kirmestage, oder die Zentralveranstaltung „Happy Birthday Heckeböck“, insgesamt sind 12 verschiedene Schwerpunkte aus dem Jubiläumsjahr im Kalender enthalten. Die Leser finden auf insgesamt 26 Seiten viele wichtige Informationen für den Alltag und für das neue Kalenderjahr. Interessierte Bürger können diesen Kalender bei

Jürgen Jachtenfuchs
Mittelstr. 5
Nievern,
Tel. 02603 / 138 02
E-Mail: foto.juergen.jachtenfuchs@t-online.de

einsehen und bestellen. Ausgestellt ist er aber auch im Schaufenster der ehem Metzgerei Gilles (Ecke Haupt-/Brückenstraße).

Besonders die Rückseiten des Kalenders bieten dem Betrachter eine Fülle von Bildmotiven unter dem Titel „Nievern vor 10 Jahren – 2016“ präsentiert wird. Auf 13 Seiten wird auf das Jahr 2016 mit fast 100 Bildern hingewiesen und ein fast kompletter „Jahresrückblick“ präsentiert.
Der „Nieverner Heimatkalender 2026“ hilft mit seiner Vielzahl von Informationen bei der Organisation der im Jahre 2026 anfallenden Termine in der Gemeinde, beinhaltet die Ferien und hilft damit bei der privaten Organisation. Auch dürfte er ein „rundum Erinnerungspaket“ zum 750-jährigen Jubiläumsjahr 2025 sein.

Mit der Zentralveranstaltung „Happy Birthday Heckeböck“ feierte Niervern sein 750. Jubiläumsjahr auf der Freizeitwiese Nievern. Bei einem umfangreichen Jubiläumsprogramm konnten die Bürger ausgelassen feiern.

Sechs Bildmomente der 6-Tage-Kirmes im Jubiläumsjahr. Ab dem 1. Mai bis Kirmesmontag erwartete die Bürger und Gäste ein breitgefächertes Programm. Erstmals mit passendem Qutfit bei der Kirmesverlosung dabei, die Gruppe „Cordula Grün“.

 

Repros: Jürgen Jachtenfuchs

Nievern Historie

Nicht nur 750-jähriges Jubiläum, auch andere Ereignisse jähren sich im Jahre 2025 in Nievern.
Unser Heimatfotograf Jürgen Jachtenfuchs gewährt uns einen Blick zurück.

750 Jahre Gemeinde Nievern. Dieses Jubiläum feierten die Bürger in der Lahngemeinde mit diversen Veranstaltungen über das gesamte Jahr 2025. Die erstmalige urkundliche Erwähnung der Gemeinde in der Ortsgeschichte war sicherlich ein markanter Punkt in der zurückliegenden Geschichte. Doch nicht nur darauf können die Bürger zurückschauen, auch andere „runde“ Geburtstage bzw. Jubiläen gäbe es in diesem Jahr zu feiern. Zumindest lohnt es sich auch an diese geschichtlichen Daten in der Gemeinde zu erinnern.

Hier einige markante Ereignisse aus der Ortsgeschichte:
Im Jahre 1860 (vor 165 Jahren) fielen 10 Wohnhäuser und drei Stallungen einem Großbrand zum Opfer. 1880 wird die Schule zweiklassig und ein Lehrer wird eingestellt. Das Jahr 1910 (vor 115 Jahren), steht dann im Zeichen der Gründung des SV „Hertha“ Nievern, sowie des Baues der Straße von Nievern nach Bad Ems.
Im Jahre 1950, also vor 75 Jahren stellte die Hufschmiede Merz in der Hauptstraße für immer ihre Arbeit ein. Im gleichen Jahr wird die „Gemeindewaschanlage“ neben der Schule in Betrieb genommen. Im Jahre 1975 (vor 50 Jahren) wird erstmals zu einem Pfarrfest nach der Fronleichnamsprozession eingeladen. Das Jahr 1985 (vor 40 Jahren) steht mit verschiedenen „geschichtlichen Ereignissen“ in Nievern in der Chronik. Neben der Gründung des Heimat- und Verkehrsvereins, erlebt man den Beginn der Bebauung in der Bergstraße mit. Auch seit diesem Jahr, werden die Abwässer von Nievern ins neue Klärwerk nach Bad Ems geleitet. Die damals neue Weihnachtskrippe wird erstmals im Jahre 1990 (vor 35 Jahren) in der Kirche aufgebaut und im Jahre 1995 (vor 30 Jahren) wird der Möhnenclub „Heckeböck“ gegründet. Über die 725-Jahrfeier im Jahre 2000 (vor 25 Jahren) mit ihren vielen unvergessenen Veranstaltungsangeboten in der Gemeinde, könnte man sicherlich ein separates „Buch“ schreiben. Das Jubiläum soll hier nur erwähnt werden.

Ein ganz markantes Erlebnis hatten die Nieverner Bürger im Jahre 1950 als die Lahnbrücke zwischen Nievern und Fachbach wiedereröffnet wurde. Die Brücke, deren erstmalige Eröffnung die Bürger am 4. Nov. 1928 mit einem Brückenfest feierten, wurde im 2. Weltkrieg, am 25. März 1945 von deutschen Pionieren gesprengt. Fünf Jahre nach der Zerstörung begann der Wiederaufbau der Brücke. Nach nicht einmal einem Jahr konnte das Band auf der Brücke zur Eröffnung am 18. Nov. 1950 zerschnitten werden.

Damals wie heute ist diese Brücke nicht nur für die Nieverner Bürger ein ganz wichtiger Bereich, der das Leben in der Lahngemeinde beeinflusst.

Gerade die diesjährigen Feierlichkeiten zur 750-Jahrfeier zeigen, dass man auch immer in die Vergangenheit eines Ortes schauen sollte. An die zurückliegenden Ereignisse „im Dorf“ und hier oftmals an ganz markante Erlebnisse vieler Bürger, sollte man bzw. muss man auch für die nachfolgenden Generationen erinnern. Oftmals werden viele Fragen nach dem wer, wann oder was gestellt, bei denen es sich lohnt, sich immer wieder mal daran zu erinnern.

Die Lahnbrücke in Nievern kann im 750. Jubiläumsjahr auf das eigene Jubiläum „75 Jahre Wiederaufbau“ zurückschauen. Oftmals war die Brücke Blickfang von vielen Veranstaltungen im Ort. Ob das „Lahn-Leuchten“ oder die weihnachtliche Beleuchtung, auch die Brückensprengung im Jahre 1945 sowie der Wiederaufbau 1950 sollen an das 75. Jubiläum erinnern.

Neben der damaligen Schule wurde im Jahre 1950 eine Gemeindewaschanlage in Betrieb genommen.

 

Adventsklänge in festlicher Atmosphäre

!Pressemitteilung!

Adventsklänge in festlicher Atmosphäre 
Traditionelles Konzert in St. Katharina Nievern 

Wenn sich am 4. Adventssonntag, dem 21. Dezember 2024, um 17.00 Uhr die Türen der  Kirche St. Katharina in Nievern öffnen, erfüllt sich der Raum erneut mit jener besonderen  Stimmung, die viele Menschen seit über 25 Jahren immer wieder hierherführt. Das  traditionelle Adventskonzert gilt längst als fester Lichtpunkt im vorweihnachtlichen Trubel –  ein Moment, in dem Musik, Gemeinschaft und Besinnlichkeit auf wohltuende Weise  zusammenfinden. 

Dass dieses Konzert seit Jahren großen Zuspruch erfährt, zeigte sich zuletzt besonders  deutlich: Im vergangenen Jahr war der Kirchenraum bis auf den letzten Platz besetzt, und es  mussten sogar zusätzliche Stühle bereitgestellt werden. 

Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein liebevoll gestaltetes Programm, getragen von  zahlreichen Chören und Ensembles aus der Region – jedes für sich mit eigenem Klangprofil  und besonderer Ausdruckskraft. 

Der Kirchenchor „Cäcilia“ Nievern unter der Leitung von Irina Kotykova steht als  „Hausherr“ für den vertrauten, gewachsenen Klang der Gemeinde. 

Der Gemischte Chor „Musica Miellahno“, geleitet von Wassily Kotykov, zeichnet sich  durch seinen großen, voluminösen Chorklang aus. 

Der Kolping-Singkreis mit Ursula Herrmann präsentiert sich als kleiner, feiner 
Klangkörper mit einer angenehmen Leichtigkeit. 

Das Ensemble „Septime“ unter Wassily Kotykov und Dieter Grein bringt als 
Doppelquartett eine klar strukturierte, ausgewogene Besetzung ein. 

Neu dabei ist in diesem Jahr der St.-Martins-Chor Bad Ems unter der Leitung von Jan  Martin Chrost, ein geistlicher Chor mit besonderem musikalischen Anspruch. 

Ebenfalls erstmals zu hören ist das Bläserensemble der Lahnsin(n)fonie Nassau, das mit  strahlenden Bläserklängen eine zusätzliche Farbe in das Programm bringt. 

Für die instrumentale Gestaltung sorgen die Eheleute Ursula und Klemens Herrmann – sie an  der Orgel, er an der Trompete. Gemeinsam setzen sie immer wieder stimmige musikalische  Akzente und sind aus der Nieverner Chorszene kaum wegzudenken. 

Zwischen den musikalischen Beiträgen laden Mitglieder der Kolpingfamilie mit kurzen  „Zwischengedanken“ zum Innehalten ein. Diese kleinen geistigen Impulse schenken dem  Konzert zusätzliche Tiefe und schaffen ruhige, besinnliche Momente mitten im Advent. 

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss wird um eine Spende für ein Inklusionsprojekt der Stiftung  Scheuern gebeten, das Menschen mit Behinderung auf vielfältige Weise unterstützt. Wer also ein besonderes Konzerterlebnis genießen und zugleich Gutes tun möchte, findet hier eine  wunderbare Gelegenheit. 

Damit die adventliche Stimmung nicht mit dem letzten Ton endet, lädt der Turnverein  Nievern nach dem Konzert herzlich zum gemütlichen Beisammensein ein. Vor der Bäckerei  Walldorf stehen Glühwein, kleine Leckereien und die Möglichkeit zu anregenden Gesprächen bereit – ein schöner Rahmen, um den vierten Adventssonntag gemeinsam ausklingen zu  lassen. 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dieses traditionsreiche Konzert mitzuerleben und  sich von der besonderen adventlichen Atmosphäre tragen zu lassen. dgr. 

„Picobello sauber“ – Emser Straße wieder tip-top!

„Picobello sauber“ – Emser Straße wieder tip-top!
Dank an Heckebock-First

Seit einigen Jahren ist die Emser Straße (früher K 1) zwischen Nievern und Bad Ems in der so genannten Baulast der Ortsgemeinde. Während in den übrigen Ortsstraßen die Anlieger für den sauberen Zustand der Straße und der Bürgersteige zuständig sind, muss sich die Ortsgemeinde um die rund 2 Kilometer lange Verbindungsstraße kümmern. Um dem Ufer- und Straßenrandbewuchs sowie dem notwendigen Baum- und Grünschnitt Herr zu werden, muss der Bereich – neben den laufenden Reinigungsarbeiten – mindestens zweimal im Jahr richtig aufgearbeitet werden. Dem haben sich vergangenen Samstag in mehrstündiger Arbeit die ehrenamtlichen Helfer der Gruppe „Heckebock-First“ wieder angenommen, die auch in der übrigen Zeit des Jahres – häufig von vielen unbemerkt – unseren Gemeindearbeiter bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben unterstützen. Mit ihrer ehrenamtlichen Arbeitskraft, die sie – wie ich weiss – sehr gerne machen, sparen sie der Ortsgemeinde einiges an Haushaltsmittel.

Nicht nur deshalb kann man ihnen von dieser Stelle aus gar nicht oft genug danken.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Bildnachweis: Ortsgemeinde Nievern

Monatliches „Heckebock-Frühstück“ etabliert

Monatliches „Heckebock-Frühstück“ etabliert
Dank an Helfer-Team

Jeden ersten Dienstag im Monat heißt es: „Auf geht´s zum Genuss-Frühstück ins Bürgerhaus“. Was da Mitglieder des SPD-Ortsvereins und ihre Helfer*innen an kulinarischen Genüssen auf ein liebevoll angerichtetes Buffet zaubern, ist nicht nur aller Ehren wert, sondern kann einem professionellen Vergleich in einem guten Hotel durchaus stand halten. Neben Käse, Aufschnitt, Schinken, Gelee, Honig und anderem Belag, gibt es gekochtes und/oder frisch zubereitetes Rührei. Dazu frische Brötchen, Brot und natürlich Kaffee oder Tee zum Selbstbedienen. Zum Abschluss noch ein Müsli mit frischem Obst und noch vielem mehr. Also alles, was man braucht, um mit einem gesunden Frühstück in der Tag zu starten. Dazu nette Gespräche in loser Zusammensetzung. Jede/r ist gerne gesehen!

Das Ganze wird super angenommen. Zwischen 30 bis 40 Personen sind jedes Mal dabei und freuen sich auf den monatlichen Treff, der Anfang Dezember für dieses Jahr zum letzten Mal stattfand.

Aber am ersten Dienstag im Neuen Jahr, am Dreikönigstag, dem 06. Januar 2026 geht es wieder los und das „Heckebock-Frühstück“ startet in seine nächste Saison.

Im Namen der Ortsgemeinde, aber sicher auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der monatlichen Frühstücksrunde, sage ich dem Organisations-Team ein herzliches Dankeschön für diese tolle Idee und das Engagement.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister

Fundsache – Jugendfahrrad

Fundsache – Jugendfahrrad

Im Bereich der Nieverner Brücke ist vor Kurzem ein Jugendfahrrad (24 Zoll) gefunden worden

Die Fundsache kann während der Sprechzeiten (Montags in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr) oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung (13271) auch an einem anderen Termin bei der Gemeindeverwaltung abgeholt werden.

Sollte sich innerhalb von zwei Wochen niemand gemeldet haben, wird der Fundgegenstand dem Fundbüro im Rathaus der Verbandsgemeindeverwaltung in Bad Ems (Bleichstraße 1 – Tel.: 793 434) übergeben.

Lutz Zaun
Ortsbürgermeister