Küchenbrand in der Neustraße – Dank an Feuerwehr
Am vergangenen Samstag kam es am frühen Nachmittag zu einem Brand in der Küche einer Wohnung in der Neustraße. Durch die beherzte Reaktion eines Mieters aus einer anderen Wohnung des Hauses, vor allem aber durch das nach der Alarmierung schnelle Eingreifen der Feuerwehren aus Nievern und Bad Ems konnte Schlimmeres verhindert werden. Kaum auszudenken, wenn der Brand sich in der engen Ortslage weiter ausgebreitet hätte.
Im Namen der Anwohner der Neustraße, aber auch ganz persönlich darf ich den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Nievern und Bad Ems für die ruhige und professionelle Arbeit beim Einsatz danken.
Mehr bewusstes Parken – Rettungsfahrzeuge brauchen Platz
In diesem Zusammenhang nehme ich gerne (wieder einmal) ein Thema auf, auf das die Feuerwehr, andere Fahrer von Einsatzfahrzeugen der Rettungsdienste oder auch (nur) die Müllabfuhr immer wieder aufmerksam machen: Das oftmals gedankenlose Parken besonders in engen Straßen Nieverns, wobei dies natürlich auch für alle anderen Gemeinden gilt (siehe z.B. Ortsgemeinde Kemmenau im letzten aktuell). Da wird im Kurvenbereich, an Einmündungen oder den schmalsten Stellen der Straße geparkt, wo der normale Menschenverstand schon ausreichen sollte, dass dort kein breiteres Rettungsfahrzeug ein Durchkommen hat. Der Hinweis, doch an den prägnanten Stellen Parkverbotsschilder aufzustellen, ist wenig hilfreich, da wir dann das halbe Dorf mit Schildern „zupflastern“ müssten. Außerdem reicht ein Blick in die Straßenverkehrsordnung, auf deren Grundlage die meisten ihren Führerschein gemacht haben. Danach muss mindestens eine Durchfahrtsbreite von 3,05 Meter eingehalten werden, ganz ohne Schild.
Deshalb meine ganz große Bitte: Immer so parken, dass Rettungsfahrzeuge durchkommen – sie könnten ja zu dir wollen!
Vielen Dank
Lutz Zaun
Ortsbürgermeister